00:00:05: Hallo bei Kopf und Bauch, dem Podcast der Entscheidung.
00:00:08: Ich bin Peter und es war wieder mal die richtige Entscheidung das du heute eingeschaltet hast um was wir heute schönes vorbereitet haben präsentiert dir wie immer mein Podcast Buddy Tobias.
00:00:19: Ja!
00:00:20: Vorbereitet hat der Christian Botta, der ist nämlich bei uns zu Gast Und wir bewegen uns heute in das Labor der Entscheidungen, also Chemie-Kittel angezogen oder Ergänzgläser aufgestellt.
00:00:31: Denn der Christian hat ein Table of Elements dabei als im Periodensystem der Elemente aus dem Projektmanagement sage und schreibe vierhundert Methoden hat nicht zur Auswahl.
00:00:40: daraus haben die hundvierzig fürs Periodensystem gemacht.
00:00:43: viele viele viele drehen sich ums Thema Entscheidungen.
00:00:45: drei stellte heute den Podcast vor und wenn du wissen willst welche drei da sind dann entscheide dich jetzt für uns oder hör dir was anderes an.
00:00:57: Ja, herzlich willkommen heute bei uns.
00:00:58: Christian Botta der Christian S-Trainer Moderator Coach.
00:01:03: Wir sind schon ein paar Mal über den Weg gelaufen.
00:01:05: im Kontext von Projektmanagementkonferenzen aber auch online haben sich unsere Wege ab und zu mal gekreuzt und er hat uns etwas ganz Tolles mitgebracht.
00:01:14: Aber das verrate ich jetzt noch nicht sondern wir steigen einen in unsere entweder oder Schnellfrage Runde.
00:01:20: Hallo Christian bist du bereit?
00:01:22: Heute wird es.
00:01:23: Ich bin bereit
00:01:24: Gut, dann würde ich mal sagen.
00:01:26: Frage Nummer eins und unsere Standardfrage Kopf oder Bauch?
00:01:30: Bauch
00:01:30: Text oder Bild?
00:01:32: Bild
00:01:33: Flipchart oder Miroboard?
00:01:34: Flipcharts.
00:01:36: Berge oder Meer?
00:01:37: Meer
00:01:39: Und Münchener Hell- oder italienischer Wein?
00:01:41: Prosecco?
00:01:45: Wow Peter aus Mainz könnte tatsächlich ein Platz auf dem Treppchen sein oder so schnell wie der Christian war.
00:01:54: Das war sehr schnell und auch sehr klar.
00:01:56: Und es war wieder Bauch!
00:01:59: Wir haben das ja schon öfter gehabt, wir wollten ja mal analysieren wie oft jetzt der Bauch gewählt wird.
00:02:04: Obwohl wir auch schon herausgefunden sind so viel Bauch ist manchmal gar nicht dabei wenn man sich als Bauchentscheidler trifft oder andersrum auch weil der Kopf entscheidet dann doch auf einmal ganz schön viel Emotionen mit berücksichtigt.
00:02:17: Super!
00:02:18: Da bin ich mal gespannt Warum du ein Bauchentscheidler bist und wieder so das methodische Arbeiten reinpasst.
00:02:24: zum Thema Bauch.
00:02:25: Ist ja doch eher so eine intuitive Gefühlsgeschichte, aber kannst ja mal sagen wie erstmal überhaupt was du so machst?
00:02:33: Was ist so dein Steckenpferd?
00:02:35: und vielleicht auch nochmal das, was du im Vorabgespräch uns schon gesagt hast, was hast du denn rausgefunden als du gesagt hast ich gehe jetzt um einen Entscheidungs-Podcast.
00:02:44: Ja,
00:02:44: es war schön dass ich bei euch dabei sein darf und freut mich auch sich da sein kann.
00:02:51: Was gibt's zu mir zu sagen?
00:02:52: Tobias hat ja schon ein bisschen gesagt das ich bin ursprünglich Informationswissenschaftler, Chemiker alles mögliche Zeug gemacht.
00:03:00: aber ich habe auch komische Sachen gemacht wie Bierfahrer und Lehrer und ich hatte viel Zeug ausprobiert bis ich irgendwie beim richtigen rausgekommen bin.
00:03:12: Ich beschäftige mich sehr viel mit Projekten, ich war halt auch selbstlang Projektmanager.
00:03:17: Und eine Geschichte rund um das Thema Entscheidungen war, dass wir – und wir sage ich jetzt im Bandrat Schloss und ich, mit dem ich zusammen schon viele LinkedIn-Learning-Training gemacht habe und da hat das ganze Thema Projektmanagement – dass wir festgestellt haben Hey, die Leute wollen immer noch Methoden.
00:03:40: Methoden, Methoden ... Und wir sind dann mal unsere ganzen Trainings durchgegangen und haben festgestellt, hey, wir haben ja irgendwie ... ... dreihundert sechs oder drehhundert neun Methoden insgesamt?
00:03:50: Konzepte!
00:03:51: Also das ist ein richtiger Haufen und da muss man uns entscheiden welche nehmen er denn, welche nehmen wir nicht?
00:03:57: Am Schluss haben wir uns überlegt was hilft den Leuten und was wollen wir eigentlich machen?
00:04:02: Wir haben tatsächlich so eine Art kleines Periodensystem für Projektmanagement entworfen,
00:04:06: weil du ein chemischen Hintergrund hast.
00:04:08: oder wie kam die Idee?
00:04:09: Die Idee kam tatsächlich so ein bisschen Hilfe zur Selbsthilfe und was der Grundgedanke war.
00:04:16: Wenn das so klassische Projektmenschment ansetzt, dann sieht es ja immer das Gleiche zum Start musst Du das machen und dann ist der Hauptteil da musst Du dass machen und da gibt's die Methoden, diese Methoden.
00:04:27: Und das ist immer so prozessual nach dem zu welcher Religion vom Projekten, du gehörst musst halt die Tools nehmen und bei dem anderen muss halt die tools nehmen.
00:04:38: Und wir haben gesagt, wir wollen eigentlich das mal ein bisschen anders machen.
00:04:41: Wir wollten mal hergehen und da haben uns überlegt den Leuten so ein bisschen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.
00:04:50: Wie könnte das funktionieren?
00:04:51: Haben sie überlegt dass wir gesagt haben na ja was wurde uns denn interessiert wenn wir solche Tools auswählen?
00:04:57: eins war zum Beispiel hey wie viel Aufwand ist das?
00:05:01: Wie schwierig ist denn, das Sohn-Tool einzusetzen?
00:05:06: Die Wirksamkeit ist ein Sohn Tool.
00:05:07: Es gibt piontische Lebenswirksamkeiten.
00:05:08: Das eine ist mehr so ein Impuls.
00:05:10: Das andere ist jetzt vielleicht langfristig.
00:05:12: Das Eine ist sowas was du immer wieder nutzen solltest.
00:05:16: Sowas war für uns eine Überlegung und dann war es für unsere Überlegungen.
00:05:19: Ist das eher ein Werkzeug für einen Team oder ist das eher Einwerkzeug für den Projektmanager allein?
00:05:25: Und das waren so unsere ganzen Gedanken!
00:05:28: Oder Kriterien vielleicht sogar?
00:05:29: Genau, das war ein Kriterie.
00:05:31: Und wir haben ganz viele Kriteria ausprobiert und wir haben versucht zu systematisieren und am Schluss kam eben was raus wo wir gesagt haben naja dass ähnelt könnte man vielleicht in einer Art Periodensystem anordnen.
00:05:47: und dann gab es eben Werkzeuge.
00:05:48: die sind klassische Projektmanagement-Werkzeuge.
00:05:50: Die hatten halt eine grüne Farbe bekommen und da gab's wie selbst Managementwerkzeuge.
00:05:54: Wir haben eine rote farbe bekommen Kommunikationswerkzeug in der Gelbe und ähnlich so wie natürlich die Elemente im Pajonsystem auch.
00:06:04: Es gibt ja die Metalle, die Nicht-Metalle ... Und was weiß ich?
00:06:07: Könnte ich jetzt auch lange darüber erzählen machen aber wenig Sinn in dem Kontext!
00:06:10: Ich
00:06:11: fühle mich gerade in meiner Schulzeit zurückversetzt.
00:06:13: in den Chemieunterricht.
00:06:15: Erkennt ihr noch das, also das war ja früher alles analog.
00:06:17: Wo die so Karten hatten mit so einem Schnürchen oben dran und dann hing es in so einem Karten-Halteständer?
00:06:24: Das habe ich jetzt noch voll vor Augen.
00:06:25: da hingst du im Periodensystem an so einer Wandkarte irgendwie.
00:06:28: So schaut's quasi aus.
00:06:29: Genau.
00:06:30: Stimmt.
00:06:30: Über den Tafel immer hinten drüber einfach fest auch teilweise genau wird aufgeguckt und dann... Also da hatte man ja sozusagen unterschiedliche Kategorien, unterschiedliche Gruppen.
00:06:42: Je nachdem wie man da drauf geguckt hat aufs Periodensystem, konnte man ja wenn man es verstanden hat zu lesen.
00:06:48: Relativ gut schon vielleicht zuordnen.
00:06:52: also das ist wahrscheinlich der Sinn der ganzen Sachen.
00:06:54: Absolut!
00:06:54: Das heißt ihr habt euch ja so... Wie nennt man das?
00:06:57: Ist das deduktiv?
00:06:58: Also rückwärts eigentlich der gesamten Geschichte so bisschen irgendwie... Ich weiß gar nicht, ob das richtig bezeichnet ist.
00:07:03: Aber ihr habt euch irgendwie so da genähert, dass ihr eigentlich eine Sortierung finden wollt und das irgendwie handhabbar machen wollt?
00:07:07: Genau!
00:07:08: Wir wollten es irgendwie handhappen.
00:07:09: Und wir wollten es nicht in diese klassischen Schematapressen, sondern wir wollten den Leuten einfach auch vielleicht einen anderen Zugang zu diesen Tools geben.
00:07:18: Da haben wir einfach was gesucht.
00:07:19: wenn ich spring noch mal zurück auf das Periodensystem.
00:07:22: Das steht ja auch bei jedem von diesen Elementen, da steht ja auch zum Beispiel die Masse dran und ähnliches.
00:07:29: Und wie viele Elektronen wir haben und so weiter.
00:07:34: So was wollten wir halt auch, wo man auf den ersten Blick irgendwie sieht hey das kann ganz cool sein?
00:07:38: Das ist zb etwas, das kann ich am Start einsetzen.
00:07:42: Das ist zum Beispiel eine Methode... Wir haben auch einen Art Typus für Wende, bei dem man sagt um seines.
00:07:47: mit einer Methode geht es hier um verstehen Beim anderen geht es eher um ein Umsetzungstool und beim dritten geht's vielleicht eher um Empathie, was zwischenmenschlich ist.
00:07:57: Was du normal als Kategorie eben bei diesem Projektmenschmentour das eher weniger hast?
00:08:02: Jetzt wird mich ja schon mal interessieren.
00:08:04: also wenn ich es richtig im Kopf habe Du hast gerade die Masse Ich glaube das war ja so sortiert glaub' ich das was ganz oben Linkstand geringste Masse, ne wenigstens?
00:08:12: Genau Wasserstoff!
00:08:14: Der Wasserstoff...was ist denn der Wasserstoff in eurer Table of Elements.
00:08:18: Das haben wir tatsächlich auch überlegt, ob wir das so hinbekommen und haben ganz klar gesagt, dass schafft man nicht.
00:08:24: Deshalb gibt es auch bei uns keine Perioden ja?
00:08:27: Und deshalb fanden wir dann auch irgendwie gesagt Wir haben aber trotzdem eine Art Kategorisierung was wir gesagt haben Also so eine horizontale Kategorisierung wo ich sagte Es gibt eine Ebene das ist zum Beispiel Tools für Planung und Steuerungen eins das ist für dieses Thema Anforderungen eins ist für das Thema Risiko und Qualität.
00:08:48: Und das dritte war Team und Umfeld, das waren sozusagen unsere Kategorien
00:08:54: die aber
00:08:54: eben nicht mal diese eben nicht diese klassischen separierung
00:08:58: und es jetzt auch nicht eins bis hundertvierzig nach Leichtigkeit.
00:09:06: Was man da auch sagen muss, solche Dinge wie Schwierigkeit was wir natürlich versucht haben reinzubringen.
00:09:12: Das ist natürlich auch sehr subjektiv.
00:09:15: Also wir haben denen natürlich auch sowas wirklich nicht Sterne-Bewertung sogar gegeben wo wir einfach gesagt haben das ist aus unserer Erfahrung raus aber das haben wir auch bewusst gemacht um einfach mal letztendlich Orientierung ein bisschen in diesem ganzen Methodel jungle zu geben.
00:09:30: Und jetzt aber ohne zu sagen, das ist hundertprozentig ne fünfe und das ist unter Prozesse zwei.
00:09:35: Auch diese Entscheidung wie viel Sterne wir vergeben war an der Stelle wirklich Bauch drum.
00:09:40: Das wäre vielleicht auch vorher einfach Bauch zu sagen.
00:09:44: Und die Priorisierung dann von ihr, das sagst du über dreihundert als er mal quasi euer inventar gemacht habt.
00:09:50: Die Priorisierung war es auch Bauch.
00:09:52: oder seid ihr da irgendwie methodisch vorgegangen?
00:09:54: Ich bin ein bisschen methodisch.
00:09:57: Wir sind im ersten Schritt vorher gegangen und haben gesagt okay welche sind ähnlich.
00:10:02: Solche gibt's ja auch.
00:10:05: Von den ähnlichen finde man am besten.
00:10:08: Da ist schonmal was rausgefallen.
00:10:11: Und dann haben wir einfach nach unserem Gefühl Punkte vergeben von eins bis fünf.
00:10:17: Jeder für sich, vom Schluss haben wir geschaut und die halt ganz wenig hatten die mal rausgeschlossen.
00:10:26: Wobei wir auch eines drin lesen bewusst eins das.
00:10:29: wir haben nur ein Elementes Einsternchen bekommen.
00:10:33: Das ist übrigens der Audit.
00:10:37: Ja gut, aber das gibt mit Sicherheit Fans von Audit.
00:10:39: Das gibt
00:10:40: auch Fans von audit und drum sage ich, dass ist ja sehr subjektiv.
00:10:43: Aber für uns war es an der Stelle ebenso nicht das Ding was setzt.
00:10:48: Aber da sie hört man ja schon raus... ...das Bauch, würde ich mal sagen die Bauchentscheidung oder eigentlich eher die Bauchtbewertung.
00:10:57: also mit der Erfahrung, das ist ja der Bauchsprachloserfahrung ganz unreflektiert.
00:11:03: erstmal Gibt ja dir ein Gefühl, was sich stimmig anfühlt.
00:11:08: Das matchst du auf ne fünf Sterneskala in dem Fall, machst relativ wahrscheinlich Vergleiche zu anderen Methoden und dann habt ihr so n bisschen wie er nennt das Tuggerse-Alohm-Prinzip in Tobias.
00:11:20: Das wolltest du mir auch gerade sagen?
00:11:21: Genau!
00:11:22: Das war bei mir auch sofort.
00:11:25: zwei Experten-Meinungen jetzt, weil wir können erst mal von ausgehen dass ihr beide Expertenbäuche habt.
00:11:30: Also ganz gut kalibrierte Schatzeisen so wie ich es nenne mal, weil ihr kennt euch gut aus in dem Bereich ja und wertet das unabhängig voneinander und legt es dann aber zusammen drüber was dann im Endeffekt so ein Ja auch eine gewisse Bestätigung oder nicht bestätigen gibt.
00:11:47: und die Bestätigung gibt natürlich eine Sicherheit und die Abweichung gibt vielleicht Diskussionsgrundlage.
00:11:53: hat man hier etwas?
00:11:54: Ist es eine subjektive Anrawahnehmung, hat man was falsch verstanden und so?
00:11:58: Hatten wir
00:11:58: übrigens durchaus auch.
00:11:59: Also wir haben tatsächlich jeder Sternchen-Schritt geben und wir haben dann auch geguckt und wir hatten glaube ich ein zweifelige Geist, aber nicht mehr genau was das war wo wir echt weit auseinander lagen.
00:12:09: Halt dich immer noch für eines der wirklich mächtigsten Entscheidungsmethoden zum Beispiel um wirklich Entscheidungen oder gute Bewertung zu machen die dieses wirklich unabhängiger bewerten und dass dann sozusagen gleichzeitig aufdecken Das findet vor allen Dingen ganz viele Missverständnisse, die die Grundlage von vielen Bewertungsfehlen sind.
00:12:30: Die wir gar nicht entdecken und dann diskutiert man eigentlich ganz oft an der richtigen Stelle weil wenn man irgendwann mal ein Missverständnis erst einmal aufgedeckt hat und da merkt man die Bewertung ist trotzdem unterschiedlich.
00:12:40: Dann hat man meistens oft einen Punkt.
00:12:43: das ist echt sehr gut.
00:12:46: Das würde mich jetzt auch interessieren tatsächlich für die, wo du fünf und der Bernhard da einvergeben hat oder wo er auseinander lag.
00:12:54: Wie habt ihr das aufgelöst?
00:12:55: Habt ihr dann Schnick-Schnack-Schnuck spielt oder jeder durft eins nehmen?
00:12:59: Wir sind einfach hergegangen.
00:13:00: Also wir sind erstmal grob drüber und haben erst mal die rausgesucht.
00:13:04: also es waren wirklich drei, vier Stück.
00:13:06: Es war halt nicht die Welt weil die meistens waren sehr nah beieinander Und bei denen haben wir uns unterhalten.
00:13:13: Wir haben einfach gesagt was machen wir denn damit?
00:13:16: Also, warum hast du jetzt da eine eins?
00:13:18: Verstehe ich nicht.
00:13:20: Ich sage zu mir, warum machst du denn ein fünf verstehe?
00:13:23: Ehrlich gesagt auch nicht.
00:13:25: Und dann haben wir uns ausgetauscht und angenehrt.
00:13:27: Und wenn man ehrlich gesagt wäre ... Ich weiß aber wirklich nicht mehr was es war, wo man ganz weit außen anfahren kann und nichts zusammenkann.
00:13:33: Das ist das Element, den wir nicht genommen haben.
00:13:36: Da waren wir dann auch so, dass wir gesagt haben, okay, wenn wir da so unterschiedlich sind, dann ist halt so.
00:13:42: Ja
00:13:42: sehr gut!
00:13:44: Finde ich auch spannend, als Entscheidungshoristik Peter zu sagen also wir haben ja oft.
00:13:49: Dieses Vorgehen und man sagt okay Ich habe vielleicht zwei drei Optionen schon im Raum dann entwickle ich vielleicht nochmals weiterzu?
00:13:56: Und zum Beispiel beim Thema Widerstand Abfrage hatten wir das.
00:14:02: Da gibt es ja Punkte wo man sagt ok da liegen alle irgendwie so in der Mitte ist dann vielleicht der faulig Kompromiss dann hab ich welche die da gibt's bei manchen.
00:14:14: alle Nackenhaare.
00:14:15: Man diskutiert die aus, aber wenn man den dann auflösen kann, den Widerstand da einfach zu sagen okay, die Option ist halt einfach raus ne?
00:14:20: Die schießen wir jetzt ab und im schlimmsten Fall muss man nochmal eine Neue suchen.
00:14:24: Find ich finde ein gutes Vorgehen!
00:14:27: Na ja das Gute ist ja selbst wenn es so subjektive Bewertung ist und man nicht irgendwie... Wenn's jetzt nicht die einzige Option ist, das ist ja ganz oft so.
00:14:36: Dann wissen wir ja auf jeden Fall dass wir uns nicht einig sind.
00:14:39: Genau.
00:14:39: Also das finde ich auch schon mal eine sehr gute Aussage, genauso wie manchmal auch haben wir das auch schon gehabt hier.
00:14:46: Podcastmann ist ja der Schlauze der weiß dass er es nicht weiß.
00:14:49: also zuzugeben dass wir gerade keine Informationen haben die verlässt sich in eine Entscheidung trifft und in dem Fall wusstet ihr beide habt ihr beide das unterschiedlich gesehen?
00:14:57: Und dann sagt man vielleicht na grühe wenn wir das da nicht richtig einordnen können dann hilft es vielleicht im einen oder anderen nicht.
00:15:01: Dann kann man's vielleicht auch falsch anwenden Ja gut dann lassen wir es halt hier raus an der Stelle und das finde ich eigentlich ziemlich gut.
00:15:09: Und genauso könnte man natürlich auch sagen, naja wir können auch Mittelwert nehmen.
00:15:12: Dann haben wir zumindestens der Fehler ist dann für meine Richtung gleich groß.
00:15:17: Also wo wir das zum Beispiel auch hatten war natürlich bei der Einstufung also dieses Thema Aufwand Schwierigkeit und Wirksamkeit.
00:15:25: Auch da hatten wir öfter dieses Ding damit zwar nur drei Stufen aber da haben uns erstaunlich.
00:15:30: wenn wir uns von den Methoden entschieden haben dann an dieser Stelle.
00:15:35: Wir waren zwar manchmal unterschiedlicher Meinung am Anfang, sind wir aber immer zusammengekommen.
00:15:40: Das ist vielleicht auch ganz spannend nach dem Motto hey die haben wir ausgewählt, die wollen wir auch und dann bringen wir die auch hin.
00:15:51: Also das war irgendwie ganz spannend.
00:15:52: Vielleicht war es auch der Grund dass es bei den Sternen vielleicht fünf Stufen gab und bei denen nur drei.
00:15:57: Es könnte ja durchaus auch noch ein Thema sein was da eine Rolle gespielt hat wobei Ja, ich glaube doch, dass wir die dann wirklich schon ausgewählt haben und gesagt haben, die wollen wir auch.
00:16:08: Das war schon auch noch eine solche Dinge da einigen wir uns jetzt auch.
00:16:13: Nee das ist sogar wissenschaftlich bewiesen, wenn die Entscheidung verständlich wird oder in dem Fall erst mal eine Bewertung.
00:16:20: also ich verstehe jetzt warum du das mit drei Sterne obwohl nicht eingemacht hast Dann neigen wir viel eher dazu diese Entscheidung Auch wieder unsere Präferenz also unser Interessen anzunehmen.
00:16:31: Also das ist gar nicht so problematisch, wenn solange ich verstehe was der andere da denkt.
00:16:36: Deswegen ist es ganz oft so auch, wenn ich... Das Schlechteste was ich machen kann ist eigentlich für eine Gruppe zu entscheiden und ich erkläre sie das nicht.
00:16:42: Also das heißt, dass ganz oft die Gruppe damit gar nicht das Thema hat, wenn dann eine Entscheidung getroffen wird, die dann vielleicht nicht unbedingt ihrer Bewertung ist.
00:16:51: Jetzt nehmen wir mal ein Beispiel heute wieder einen Stern und der Andere erklärt dir das.
00:16:55: Selbst wenn ich das nicht so sehe bin ich trotzdem eher bereit umzusetzen als mir das keiner erklärt.
00:17:03: Das ist zum Beispiel eine ganz wichtige Erkenntnis und wie gesagt, ganz oft können wir natürlich auch einfach dann neue Informationen sammeln.
00:17:11: du hast es vielleicht einfach schlüssig erklärt natürlich auch die Illusion der Kausalität sein dass ich einfach nur logisch klingen lassen und dann glaube ich dir.
00:17:23: aber prinzipiell ist es dann einfacher für mich dann auch meine Bewertung so anzunehmen als du.
00:17:28: also man hat Einfluss auf die Entscheidungsfindungen Das andere, wenn man was erklärt.
00:17:33: Ich finde zum Beispiel das, was auch vielleicht ganz spannend ist, kam auf die Kategorie an.
00:17:37: Also wenn ich jetzt z.B.
00:17:38: sage, bei dieser Bewertung jeden einzelnen Elemente hört mir dieses Thema, wie hoch ist der Aufwand?
00:17:46: Wie hoch ist die Schwierigkeit und wie ist die Wirksamkeit?
00:17:50: Bei so Themen wie Wirksamität und Aufwand waren wir relativ schnell da vor.
00:17:55: Bei der Schwierigkeiten war zum Beispiel ganz spannend dass sie sich Eigentlich kennen sie ja immer eher nach schwieriger verschoben hat, weil der eine ein Aspekt vergessen hat oder an einen Aspekt nicht gedacht und dann ist es eher tendenziell in diese Richtung gegangen.
00:18:12: Aber so... Ja?
00:18:14: Es gibt denn schon auch Kategorien die halt einfacher sind und solche die sind einfach schwieriger.
00:18:19: Genau vor allen Dingen auch dieser Abgleich im Team wieder mit den unterschiedlichen Perspektiven, der da eigentlich mehr Informationen zum Tisch bringt und dann am Ende die Bewertung besser macht.
00:18:30: Und Tobias, falls du das auffällst hier wieder ... Ich hab mal gesagt bekommen ich soll nicht mehr Elefant sagen weil das ist irgendwie das arme Tier.
00:18:38: Ich soll lieber Ball sagen den Ball in Scheiben schneiden oder sowas.
00:18:41: Also dieses auch das ist eigentlich von Daniel Karnemann zum Beispiel, die haben ja geguckt wie man kann man eigentlich eine Entscheidung gut machen.
00:18:50: also schneidet das Problem in unterschiedliche Scheiben Nicht zu viele, dann wird es aufhören groß.
00:18:56: Aber so in die richtigen, deine Kriterien und dann diskutier im Kriterium... ...und dann setzt das wieder zusammen.
00:19:02: Weil die Frage könnte ja sein was ist denn jetzt nun die beste Methode?
00:19:07: Das kommt ja halt drauf an!
00:19:09: Und ihr habt eben definiert aus welcher Perspektive...
00:19:11: Es geht immer auf den Kontext.
00:19:13: Genau um den Kontex muss ich wissen und dann kann ich anhand dieses Kontext sagen welche Kriterie sind vielleicht wie wichtig?
00:19:20: Nämlich muss ich besonders schnell sein.
00:19:21: Ist es jetzt besonders aufwandsam?
00:19:23: Muss die Qualität besonders hoch sein?
00:19:25: oder wo ist überhaupt die Wirksamkeit, in welchem Kontext?
00:19:27: und schon kann man das anhand eures...
00:19:29: Du hast die Idee verstanden, genau!
00:19:32: Das war unsere Idee, dass wir einfach sagten, naja, ich habe eine Situation, ich muss einen Impuls setzen und ich bin am Ende des Projektes.
00:19:38: Es wird uns zwar schon fast am Ende, aber ich brauch nur ein Impuls.
00:19:40: was kann ich machen?
00:19:41: ja und ich brauche irgendwas für das ganze Team und dann findest du halt in der Regel etwas
00:19:46: Was ich noch rausstellen wird mal was sich eigentlich ganz spannend fand bei denen.
00:19:52: Bei den Methoden wo euch nicht einigen konnte du wo er auseinander lag, dass ihr die dann rausgenommen habt weil es in der Entscheidung Situation oft ganz anders wenn das ein darling von jemandem ist und offensichtlich war sie an darlingen von jemanden von euch dann zu sagen wir nehmen die option raus Da gehörte ein bisschen was dazu.
00:20:11: Oft ist es so, dass jemand das als favorisierte Option hat.
00:20:14: wenn dann vielleicht auch noch Hierarchie und Macht mit dazukommt.
00:20:17: Dann diskutierst du ja da irgendwie den absoluten Wolf und jemand hängt da dran wie eine Klette dran und ne Stunde dreht sich das im Kreis um diese Option also die Größe zu zeigen und zu sagen bei der Option die Bewertung kriegt man nicht irgendwie gemeinsam gut hin und deswegen nehmen wir die raus.
00:20:34: Also da gehört schon auch etwas dazu sich davon Darling zu verabschieden, ne?
00:20:40: Hat sich aber für uns beide nicht so angefühlt.
00:20:42: Also wenn wir arbeiten einfach schon lange zusammen und wir kennen uns... Da hat jetzt keiner, auch wenn das so war, was ich glaube durchaus so war... ...hat es sich nicht so angefüllt.
00:20:57: Was er dafür spricht, dass es gar nicht so schlecht läuft bei uns, was sowas gerne geht.
00:21:01: Vertrauen!
00:21:02: Vertrauen ist immer gut um Entscheidungen zu treffen, gemeinsam in den Kompromiss oder einen Konsens zu finden und wahrscheinlich einfach auch die Klarheit, dass ihr beide jetzt gleiche Ziel habt.
00:21:12: Nämlich ihr wollt ja im Endeffekt eine Entscheidungstool visuell eigentlicher darstellen.
00:21:20: Und da hattet ihr beide das Interesse daran, das maximal gut zu machen.
00:21:25: Dementsprechend wenn ihr dann auch gemerkt habt, dass ich dir euch uneinig, ist es sehr schwer, jemand anders zu erklären, der das nicht kennt!
00:21:34: Und vor allem, es war eigentlich so ein ständiger Prozess.
00:21:37: Es ging ja auch darum, welche Kategorie nehmen wir?
00:21:41: Ist die Kategorien Umsetzung versus Empathie versus Insight?
00:21:47: ist das eine kategorie oder keine?
00:21:49: Dann haben wir die nächste Kategori... ...ist das eine schlaue Kategoria?
00:21:53: Ist das ne blöde Kategory?
00:21:55: Und du musst dich irgendwann auf Dinge einigen.
00:21:58: Also sonst kommst du nicht weiter.
00:22:01: Das ist ja auch so ein Ding, wo wir gesagt haben Es ist gut, also wir haben dann irgendwann auch mal gesagt jetzt ist es gut.
00:22:06: Das nehmen wir jetzt und besser wird's glaubt nicht.
00:22:08: Und besser kriegen wir uns einfach nicht hin und wir machen das jetzt so.
00:22:12: Sehr gut ja!
00:22:14: Okay ich würde sagen wir steigen in unser Entscheidungslabor ein und ich stelle jetzt mal so eine Reagenz-Klasse halt dahin und Christian du schmeißt jetzt mal aus eurem Periodensystem oder das erste Element in so einer Reagenzklasse Was würdest du nehmen?
00:22:29: Das
00:22:29: erste Element, das ich rein schon mal aus ist Wettenstadtplan.
00:22:36: Oh!
00:22:36: Wetten-Stadtplan – das musste der Zukunftsdesigner besonders cool finden oder?
00:22:40: Voll!
00:22:41: Hey!
00:22:42: Unser Riff Zufall.
00:22:43: lasst den Zufallen entscheiden.
00:22:45: Folge.
00:22:46: Aber wir hatten auch Thema Wetten.
00:22:47: Stichwort Wetten.
00:22:48: Wir hatten bei uns schonmal ein Poker Coach.
00:22:50: da aber schauen wir mal was mit Wetten statt Planen gemeint ist.
00:22:53: Erklär mal
00:22:54: Der Wetter ist ja prinzipiell eigentlich im Bereich Der Entscheidungswinn.
00:22:58: muss das ja ein Bereich, dass es Risikos sein oder?
00:23:00: Weil für eine Wette brauche ich eine Quote.
00:23:02: Genau!
00:23:02: Also du kannst das nutzen um Alternativenbewertung zu machen.
00:23:08: Du kannst es aber auch im Bereich Risikomanagement nutzen.
00:23:10: also die Grundidee folgen wir.
00:23:13: Dann zieh'n wir's mal auf Alternativeness.
00:23:14: Also du hast drei Alternatvieven und nehmt ihr's halt manchmal so ist.
00:23:20: Du kannst dich halt trotz Abwägung aller Möglichkeiten schwer entscheiden.
00:23:24: Ist jetzt A, B oder C der richtige Weg?
00:23:27: Und Betten statt Plan funktioniert eigentlich relativ simpel.
00:23:30: Der Punkt ist der, du würdest also diese drei Alternativen vorbereiten.
00:23:35: ob da ein paar PowerPoints leiden zu machen oder so einen Handout-Master oder auf den Flipchart-Master, das ist egal!
00:23:39: Also du würdest sozusagen und du lädtst dann die Person ein, die sinnvoll diese Entscheidung mit treffen können.
00:23:47: Du denkst es ist wichtig diese Perspektiven von dem Leuten dabei zu haben.
00:23:51: Die lädst du einem.
00:23:52: Dann stellst du mal für deine drei Optionen vor Ja, kannst du auch noch kurz das Fragen natürlich beantworten.
00:23:58: Aber dann stellst du diese Option vor und jetzt wird es spannend.
00:24:01: Du nimmst am besten Spielgeld oder kannst ja dein Monopoli-Kasten von zu Hause mitnehmen?
00:24:08: Und dann gibts die Heben von den Teilnehmern, gibst du einen signifikanten Betrag an Spielgeld.
00:24:15: Das heißt was ist ich halbes Jahres gehalten oder irgendwie sowas in dieser Größenordnung.
00:24:20: Bist ein klein gestüttelt kann man schon vorbereiten.
00:24:24: und dann sagst du ihr seid jetzt Investoren Und ihr dürft eure Wetten platzieren.
00:24:29: Ihr setzt auf das Ding, wo ihr denkt, es ist aber Volksversprechend.
00:24:34: Ja?
00:24:34: Ihr könnt alles auf eine Karte setzen, ihr könnt stückeln, ihr kennt was auch immer ihr wollt.
00:24:39: So und dann darf jeder sein, gebt ihnen einfach Zeit und jeder kann eben seinen Spielgeld entsprechend setzen und sein Geld aufteilen.
00:24:48: Und was spannend ist im Nachgang jeden zu fragen warum hat er wie gesetzt?
00:24:55: Und die entsprechenden Aspekte heben auf so einer Prokontralliste letztendlich festhalten.
00:25:01: Was eben spannend ist.
00:25:03: aus meiner Sicht, und ich habe das wirklich in den Workshops öfter ausprobiert Menschen denken anders wenn es um ihr eigenes Geld geht.
00:25:12: Ich werde egoistischer.
00:25:14: Die vergessen relativ schnell dass es Spielgeld ist.
00:25:16: Es gibt ja auch so echte Spiegel, kann man auch nicht.
00:25:17: Aber es tut auch monopoly-Geld Punkte einfach zum Vorschein als, wie wenn du das abstrakt machst und nach dem Motto Das ist das Risiko des Projektes.
00:25:32: Das ist der Risiko der
00:25:34: Firma.".
00:25:35: Und wie gesagt es gibt ein Thema mit dem ich das gemacht habe, die machen das regelmäßig auch um ihre Risiken zu bewerten?
00:25:42: Was ist das größte Risiko jetzt?
00:25:44: Und was ist tatsächlich auch einfach mal ein anderer Ansatz?
00:25:48: Auch da spielt eben nicht nur der Kopf eine Rolle, sondern auch das Herz unter Bauch vielleicht an der Stelle eben auch.
00:25:55: Manchmal triffst du gerade ja solche Entscheidungen halt einfach und sagst, komm soll ich jetzt schütteln?
00:26:00: Nee, komm!
00:26:01: Ich setze jetzt da mehr drin.
00:26:02: Man kann es so oft gar nicht genau begründen warum du jetzt vielleicht auf den Fahrrad mehr gesetzt hast auf den anderen.
00:26:08: aber da geht's halt nachzubohren.
00:26:12: Das erinnere mich ein bisschen Peter kannst Sie erinnern in unseren Trainings wir haben da so einen Modul drinnen mit dem Leistbaren Verlust wo man quasi die Teilnehmer fragt bei einer Entscheidungssituation Was ist nicht so ein leistbarer Verlust, um da so eine Typ zwei Entscheidungen draus machen?
00:26:25: Also eine, wo man sagt ich entscheidere jetzt einfach.
00:26:27: Wenn die falsch war dann geh ich wieder zurück und haben auch so ne Skalabfrage immer gemacht.
00:26:33: Wo wir die aufstellen lassen haben quasi anhand des Leistbaren Verluste.
00:26:36: also je höher der war desto weiter weg waren die und es wäre auch immer ganz spannend zu sehen weil dann über Geld diskutiert wurde Und da gab's schon oft Überraschung wenn man sagt was So viel würdest du dir an Verlust leisten?
00:26:54: Weiß ich nicht, ne.
00:26:55: Also ein bisschen anders gelagert aber ... Ich glaube im ähnlichen Effekt weil du relativ schnell diese abstrakte Ebene verlässt und das irgendwie an was Monetäres ranmacht und halt mit diesem Verluste operierst.
00:27:08: Ja vor allen Dingen also das erste was ja beide Sachen haben oder vor allem jetzt auch die Methode die du vorgestellt hast Christian ist ja Du bist jetzt in der Pflicht mal dein Gefühl zu quantifizieren Also das was wir ja sonst so oft vielleicht auch im Gespräch vergessen und dann über Emotionaltonenlage, über Gesprächsanteil.
00:27:30: Wir versuchen dann über unbewusste Storytelling oder hier meine Mutter oder mal in irgendeinem Bild oder was auch immer und schon ist das Gespräch maximal beeinflusst.
00:27:38: aber wie ist es jetzt relativ zueinander zu vergleichen?
00:27:42: Und jetzt müsste man ja theoretisch irgendwie mal was einen Maßstab definieren.
00:27:46: In dem Fall ist das Maßstabe, dass jeder den gleichen Schippstapel hat oder Geldstapeln hat und auf diesem muss er jetzt sein Gefühl abmessen und dann muss er das gegeneinander aufwiegen und es fällt uns halt einfach leicht weil wir mit Geld viel zu tun haben.
00:28:02: deswegen bei sonst dieses Quantifizieren sehr schwierig und da passieren dann eigentlich mehrere Effekte übereinander.
00:28:07: ich habe eigentlich so eine unterbewusste relative Vergleiche der Optionen das Geld jetzt einteilen und gleichzeitig muss ich dann mir auch noch überlegen, warum ich überhaupt was um wie viele ich setze.
00:28:22: Und dadurch wird es vergleichbar unter den Leuten.
00:28:25: Ich kann natürlich auch Prooptionen hinziehen.
00:28:28: Du hast mehrere positive Effekte weil du jetzt sagen kannst, ich kann Prooption einfach sagen, habe ich viel Geld lichten da?
00:28:36: Oder ich kann natürlich schauen, warum setzt der eine oder das andere... zum Beispiel untereinander.
00:28:41: Warum hast du so viel?
00:28:42: Warum hast Du alles auf eins gesetzt und hast direkte Anklüpfungspunkte, über die Du jetzt zielgerichtet diskutieren
00:28:47: kannst?".
00:28:49: Genau!
00:28:49: Und das hieß da unterschiedliche Typen natürlich.
00:28:51: Es gibt welche... Da sind so die Null-Einhunderttypen.
00:28:56: Sie setzen alle auf Eins.
00:28:58: Dann hast Du eher die Vorsichtigsten, die Splitten.
00:29:01: Aber was schön ist, dass auch jeder sein Setzen sozusagen erklären muss, sind auch die anderen gezwungen dem Vielleicht mal zuzuhören, die sonst vielleicht auch nicht zur Bord kommen.
00:29:14: Ja, richtig!
00:29:14: Genau du du du strukturierst die Diskussion und es ist im Endeffekt natürlich auch jeder hat dann... ...die gleiche Wertigkeit erstmal ne?
00:29:22: Weil er ja jeder hat ja seinen Ship-Stapel und das ist da nicht Redeanteil oder Autorität.
00:29:27: oder wer kann jetzt besonders gut vielleicht auch bestimmte Sachen beschreiben.
00:29:32: Obwohl dass natürlich in der Diskussion nachher später trotzdem ein bisschen der Fall ist aber das ist ja auch legitim.
00:29:37: Nee deswegen, das ist ganz gut und diese Wette oder investieren.
00:29:42: Das gibt dann auch einmal auch das Gefühl, so nichts ist sicher und dementsprechend wird da auch ein bisschen anders damit vielleicht schon kognitiv umgegangen.
00:29:49: also ich sage dass auch ganz oft manchmal es kann bei ihren Mitarbeitereinstellungen sein das kann bei Ideen, wenn Ideen kommen das ist wirklich immer wieder im Kontext eine Idee is ja eigentlich nix.
00:29:59: Also manchmal ist das ja eigentlich nichts.
00:30:01: Es geht ja immer um die Umsetzung einer Idee.
00:30:03: Und wie schnell kann man sie mit wenig Ressourcen abtesten?
00:30:06: Wie viele Ideen gibt es, die nix wären?
00:30:08: Das sind ja wahrscheinlich neunundneinzig, kann man neun Prozent und mehr.
00:30:12: Und sie fühlen sich immer toll an die Ideen!
00:30:14: Und immer ist man verleitet irgendwas zu tun und zu machen... ...und man hat aber eigentlich nie die Ressourcen alles zu machen.
00:30:19: Deswegen ist er über die Frage was wettest du denn jetzt eigentlich hier drauf?
00:30:22: Und das ist eine ganz gute Frage, die ich manchmal stelle.
00:30:24: Würdest du da jetzt eine ganze Idee... ...weil da kommt jemand, Peter machst du das mal?
00:30:28: Können wir das mal machen?
00:30:30: Würdest Du da jetzt ein Monatsgehalt draufsetzen?
00:30:33: So eine Frage und schon auch einmal merkst du wie der ins Überlegen kommt.
00:30:35: Ja weil es, äh näher So, dann ist es also so nice to have für das ich jetzt sozusagen hier alle stehen und liegen lassen soll oder wie?
00:30:43: Oder ist es schon etwas wo du sagst wenn du wirkst so als wenn es unbedingt gemacht werden soll.
00:30:47: Dann wäre ja so ein Monatsgeheil würde dich ja nicht umbringen.
00:30:49: Also weißt ihr was ich meine?
00:30:51: Du bist dergleichbar in so einer Diskussion drin weil du eben einen vergleichbaren Anker hast ne?
00:30:57: Ja, das ist sehr spannend.
00:30:59: Und wie läuft es dann gezielt vielleicht ab?
00:31:01: Begleitest du das dann oder kommst du mit einem Schipkoffer oder mit deinem Hund als Erdn?
00:31:07: Außer von Manel wächst hier hin...
00:31:09: Ich komme im Geldtransporter!
00:31:13: Der wird bewacht natürlich nicht.
00:31:15: Auf einmal so nix mehr gewettet und das Geld ist weg.
00:31:21: Das funktioniert tatsächlich mit so Monopoli.
00:31:25: Die Leute vergessen, glänzt das relativ schnell aus, dass es Spielgeld ist.
00:31:30: Also dieser Transfer, was ist mein Geld?
00:31:32: Es funktioniert erstaunlich schnell!
00:31:34: Ja cool
00:31:35: und du hast gesagt... Entschuldigung
00:31:38: Tobias, ich wollte noch etwas nachfragen weil jetzt hat so gut funktioniert die Vergleich an der nächsten Methode.
00:31:42: Eine Frage noch und dann springen wir zum nächsten Reagenzglas.
00:31:45: Das Wetten statt Planen Deutet so ein bisschen darauf hin, dass das in der Planungsphase oder siehst du noch andere Projektfasen wo man die Methode anwendet.
00:31:56: Ich würde erst zum einen genau an der Stelle wenn es eben um Alternativen Bewertung geht, was durchaus immer wieder in einem Projekt vorkommen kann.
00:32:05: Dass ich vor so einer Frage stehe gehe ich links rum, gehe ich rechts rum?
00:32:08: Oder mittendurch?
00:32:09: ja also das und ich kann's eben auch bei Risikobewertungen machen.
00:32:15: Und da kann ich es durchaus regelmäßig machen, dass sich z.B.
00:32:18: einfach sagt Das sind unsere, glaube ich, unsere vier-fünf Hauptrisiken.
00:32:22: Seht ihr das immer noch?
00:32:23: Wo würdet ihr euch euer Geld in Konsum drehen?
00:32:25: Wo könnt ihr eure Geld nicht
00:32:26: draufsetzen?".
00:32:29: Und dann seht ihr auch relativ schnell an der Stelle.
00:32:32: was ist so das virulenteste Thema.
00:32:35: Ich
00:32:35: hätte ja noch ein Use Case, aber wenn wir nicht sicher, wahrscheinlich müssen wir die Methode dafür ein bisschen anpassen... ...ich war schon in vielen Projekten wo der Sankt Kost Bayes also ... in der Rolle gespielt hat, also irgendwas nicht abbrechen.
00:32:51: Und da heißt er auch immer so schön... ..."Man soll guten Geld oder schlechten Geld kein gutes Geld
00:32:55: hinterherwerfen.".
00:32:56: Ich glaube, so rum ist der Satz.
00:32:59: Jetzt wäre natürlich auch die Frage, kann man diese Spiegeldmethode einsetzen um einen Achtabbruchkriterium irgendwie festzulegen?
00:33:10: Macht das für mich Sinn?
00:33:11: Aber ich weiß es nicht!
00:33:12: Wahrscheinlich müssen wir die auf den Kopf stellen und überlegen.
00:33:15: Ist mir nur grad zugekommen.
00:33:17: Ob so eine Methode auch hilft, diesen St.
00:33:19: Kostbayers irgendwie aufzudecken und diskutierbar zu machen?
00:33:23: Weil da bleibe ich ganz oft...
00:33:25: Kannste ja!
00:33:26: Du kannst es ja genau dafür nutzen, du kannst ja tatsächlich sagen dann eine Option wäre ja... Genau.
00:33:30: Eine Option ist stoppen und eine Option ist weitermachen
00:33:35: oder halt eine andere Option die man alternativ mit dem Geld machen könnte.
00:33:38: deswegen ist das ja eigentlich ganz schön weil jetzt wird's mal klar dass es hier vielleicht auch um einen anderen Wert gibt den wir oft warum haben wir in St.
00:33:46: mitspielen, nämlich wir haben investiert.
00:33:49: Leidenschaft Zeit Arbeit.
00:33:51: Wir müssten jetzt den Abbruch Jetzt die Fehlentscheidung müssten wir jetzt eingestehen konkret machen festmachen Das ist ja eine total emotionale Lage Die hat er erst mal überhaupt nichts mit der objektiven Bewertung zu tun.
00:34:04: So in dem Moment wo ich aber jetzt Geld hinlege und sage würdest du jetzt Geld nochmal in das Projekt stecken?
00:34:09: Ich erinnere da immer an das tolle Entwicklungsprojekt bei Audi Wollen wir dann nochmal zehn Millionen reinstecken Wo jetzt eh schon klar ist dass wir das nicht mehr machen.
00:34:16: Und alle sagen ja, tatsächlich.
00:34:17: Alle sagen ja und arbeiten nochmal dran.
00:34:19: oder wollen wir zehn Millionen nehmen?
00:34:20: Und vielleicht lieber alle uns einen Gehalt davon auszahlen?
00:34:25: Ja das ist ja eine total interessante Option!
00:34:27: Aber dann müsste
00:34:29: ich glaub... Also er macht du Tobias?
00:34:31: Ich glaube dass ne Retrohilf gleich wäre.
00:34:34: Weil also ich hab's ganz oft bei Innovationsprojekten, ich habe am Anfang keine Ahnung, ne Handvoll Idee, da machst Du irgendwie Priorisierung.
00:34:44: Ich weiß noch an Priorisierungsentscheidung in Dot-Boting.
00:34:48: Und dann ist es ja oft so, dass du mit einer Idee anfängst und dann sagst okay jetzt habe ich ja schon rein investiert um eine Retro zu machen zurückzuschauen wie viele hatten jeder auf diese Dinge gesetzt?
00:35:00: und wir dann sagen ach schau mal so viel hast darauf gesetzt also soviel ist jetzt da reingelaufen ist weg.
00:35:06: Vielleicht auch diesen Geldbündel noch mal nehmen und zu zeigen, der ist weg!
00:35:10: Ich schmeiß es in ein Papierkorb.
00:35:13: Und wie viel wollen wir jetzt wieder drauf?
00:35:14: Also dieses Wegschmeißen zum Beispiel zu visualisieren.
00:35:18: Ja ich glaube im Kopf formt sich gerade was...
00:35:21: Ich finde das gut.
00:35:22: Ich mache dir oft mit Prototypen.
00:35:23: also Peter du kennst ja mein Katzenklappen an Typ zwei Entscheidungen dran machen.
00:35:29: Das ist ja dann oft so, ich hab eine Typ-Eins-Entscheidung.
00:35:31: Es ist eine schwere Entscheidung, weil ich viel Geld investieren muss.
00:35:35: Also die Methode auch zu nehmen und sagen okay ... Ich hab jetzt da, ich muss so ein Zehntausend Euro Stapel machen unsag!
00:35:42: Okay?
00:35:42: Und wenn nicht aber von den Zehnteusend zuviel runternehmen was muss ich denn tun damit dieser Stapelt kleiner wird?
00:35:48: also dieses Visualisieren und Sichtbarmachen gefällt mir voll.
00:35:51: Bei mir sprudeln gerade Ideen noch nöcher.
00:35:53: Ja das ist tatsächlich vielleicht auch sowas gerade bei so einem Projekt, wo ich sage hey ich weiß ich brauche eigentlich noch so und so viel.
00:36:00: Und dann legt halt diesen Haufen Geld mal hin?
00:36:03: Ja.
00:36:04: Leg den einfach mal hin!
00:36:06: Ich glaube das macht was.
00:36:09: Man muss natürlich aufpassen dass man da nicht risikoavers wird.
00:36:12: ne weil wir brauchen ja mutige Entscheidungen in der gewissen Weise.
00:36:15: ne und sowas ist natürlich immer... zum Beispiel aber die interessante Sache selbst im Spiel wie du schon sagst Tobias.
00:36:20: man könnte dann nämlich überlegen schau mal wenn jetzt hier wir uns nicht trauen alles auf diese Option zu setzen, weil wir ja doch anscheinend riesigen sehen.
00:36:30: Wie viel von dem Geld können wir dann in der Hand nehmen um vielleicht das Risiko was wir da sehen?
00:36:35: abzuklopfen?
00:36:36: also können wir ein mvp bauen, können wir informationen.
00:36:40: Wir sind wieder beim pokern und der pokerpro.
00:36:42: wie sagt ich setz keine ships um zu gewinnen.
00:36:44: ich setze chips um Informationen zu bekommen Die mich dann zum gewinn.
00:36:48: genau
00:36:48: die information ist hinter der entscheidung
00:36:50: mit den entscheidungen zu gewinnen.
00:36:51: Also kann man daraus ja noch mehr weiterführen dann im endeffekt eigentlich mal diese Idee eigentlich dort das so zu visualisieren Und dann rauszukommen aus diesen planungsfehler.
00:37:00: dann weil ich denke ich habe so eine schein
00:37:03: Schein-Sicherheit.
00:37:03: Scheinsicherheit, genau!
00:37:06: Wir sind dann eigentlich genau am Punkt nicht nur für welche Optionen sondern wie hoch.
00:37:11: wahrscheinlich empfinden wir die Option schon weil das jetzt auf einmal irgendwie mit einem Geldbetrag den wir einfach viel aus der Prägung her intuitiver viel viel ja wie soll man sagen viel viel sorgsamer mit umgehen?
00:37:22: Na ja und Peter zu deinem Punkt muss mal aufpassen dass man zur Risikoerverse wird und sagt ich setze gar nix mehr.
00:37:28: Da sehe ich auch eine Intervention, weil ich aber immer die Optionen in Entscheidungssituation wir tun jetzt nix.
00:37:35: Und dann kann er ich mal hingehen und kann sagen was kosten diese Option?
00:37:38: wir tun nichts an Kohle.
00:37:39: schmeißt doch mal da die Kohle drauf ne kanne ich eine intervention machen kann sagen Ich hau so einen fetten bündel darauf auf wenn man nix tun.
00:37:46: das ist das was das kostet.
00:37:48: Weil uns keine Ahnung der Wettbewerber irgendwie das Geschäft weg schnappt und der war dann schneller also.
00:37:53: Aber wir springen mal zum nächsten Reagenz-Class, bevor ich jetzt noch in den nächsten
00:37:57: zwanzig bin.
00:37:58: Das arbeite
00:37:58: ich natürlich
00:37:59: auch schon!
00:37:59: In der Ideinverlier?
00:38:00: Was würdest du uns dann noch ins Regal machen?
00:38:01: Ich habe
00:38:02: ja noch viele... Vorhin ist Reagenzt-Class hübsch, was mir aufgefallen ist und dass eigentlich ganz viele von diesen Methoden in irgendeiner Form mit Entscheidungen zu tun haben.
00:38:17: Wir haben natürlich solche Sachen drin bisschen so durch, dass du also was hast wie so ein Dot-Voting.
00:38:24: Das ist jetzt nichts Spektakuläres aber du dribst Entscheidungen Du hast irgendwie sowas wie in Flowchart.
00:38:29: Auch im Fallen Flowchat dribst du Entscheidungen gehst rechts rum, gehst links rum.
00:38:32: Du hast natürlich sowas an was man vielleicht eher denkt Sowas wie Delegation Poker oder sowas.
00:38:41: und weil ich gerade vorher Poker gesagt habe Knappen oder Framework, oder so eine Stacey Matrix.
00:38:48: Ja das ist natürlich so ein Klassiko.
00:38:51: So was hast du natürlich auch.
00:38:53: Ich hoffe nicht dass es jeder kennt aber ja tatsächlich.
00:38:56: Und dann hast du aber vielleicht auch sowas wie... und das schmeiß ich etwas im Raum?
00:39:01: Das passt nämlich zum Thema Raum OBEA.
00:39:04: Wenn ihr das kennt ihr das?
00:39:06: Ich kenn's Peter!
00:39:09: Also du kennst bestimmt diesen Stammt von Toyota.
00:39:12: Wie irgendwie ... Ja, Toyota hat das übrigens entwickelt bei Erfunden oder keine Ahnung?
00:39:18: Also auf jeden Fall eingesetzt beim Entwickeln bis Prius damals.
00:39:23: und was haben die gemacht?
00:39:24: Die haben letztendlich einen zentralen Raum genommen irgendwo im Gebäude der offen war und diese vier Wände dieses Raum ist analog zu dem PDCA-Zyklus ausgestattet.
00:39:39: Also es gibt immer die Wand wo du reinkommst, das ist die Planungswand.
00:39:42: Das ist Pläne.
00:39:43: Die rechte Wand davon ist die Du-Wand.
00:39:46: was aktuell passiert dann hast du die dritte Wand ist die Check und Act ist die vierte Wand also diese PDCA-Zyklus diesen Demingkreis.
00:39:54: so haben sie praktisch diesen Raum ausgestartet.
00:39:57: Und die Idee dahinter ist alle relevanten Informationen befinden sich in diesem Raum und jedes Meeting zu diesem Projekt findet in diesem Raum statt.
00:40:08: Und es hat eigentlich immer den gleichen Ablauf, wir gucken uns immer an was haben wir geplant und dann gehen wir praktisch diesen Kreis einmal durch.
00:40:18: Was auch ganz spannend ist da werden zum Beispiel auch Entscheidungen eben in dieser Form getroffen welches von diesen Visualisierung oder was Informationen die an dem Wendping was kann weg?
00:40:32: Das wird immer innerhalb dieses Meetings beschlossen.
00:40:35: Es darf keiner einfach in diesen Raum rein und was abhängen oder was neu hinmachen, sondern es ist immer auf Basis von einem Meeting das eben in diesem Raum stattfindet.
00:40:44: Und dieser Raum ist wie gesagt auch offen.
00:40:47: Das heißt, dass kann sich auch jeder der sich so interessiert für dieses Ding oder der etwas nachgucken will, kann immer in den Raum finde ich eine ganz spannende auch visuelle Methode.
00:40:56: wir haben tatsächlich sowas auch schon eingerichtet solche Räume Das ist tatsächlich ein spannender Prozess, was man alles hinmachen kann.
00:41:03: Also du kannst da am Anfang irgendwelche Canvas-Geschichten und Project-Cambles und Rollendefinitionen bei dem Plan und dann hast du irgendwelchen Meilensteinreports und alles Mögliche je nachdem was eben zu den jeweiligen Kunden passt.
00:41:18: Das wird schnell viel?
00:41:22: Es wird in der Tat viel und das ist aber auch das.
00:41:25: auf das muss man immer wieder gucken.
00:41:27: Aber es beschreibt heute dass tatsächlich die realistische Welt vielleicht in einem Projekt oder auch eine Arbeit, weil wie viel Informationen wir da teilweise eigentlich verknüpfen müssen und dann manchmal das abzurufen.
00:41:44: Du hast es dann alles im besten Fall in einem Raum, kannst du's dann miteinander verknüpfen?
00:41:48: Das hast du sonst oft ja nicht!
00:41:50: Und dementsprechend ist das natürlich wie so ein Speicher von Information
00:41:57: Absolut.
00:41:58: Und es gibt auch irgendwie ein bisschen Sicherheit?
00:42:02: Ja, weil jeder weiß, da ist alles Wichtiges da und das ist so dass dieser Durchlauf eigentlich immer dergleiche ist.
00:42:11: Jeder weiß wir gehen eigentlich immer strukturiert, wir gehen gleich vor ja und es gibt am Schluss immer dieser Punkt-Eckt wo wir gemeinsam Entscheidungen treffen hey was kommt weg, was kommt Neues hin, was müssen wir als nächstes angehen etc.
00:42:27: Also diese Briosentwicklung bei mir ganz echt mehr Erfolgsgeschichte, die waren extrem schnell für so eine Entwicklung von so einem Auto.
00:42:36: Was mir jetzt lustigerweise auffällt... Du hast ja in unserer Schnellfrage Runde als ich dich gefragt habe Text oder Bild?
00:42:43: Hast du Bild gesagt?
00:42:44: Hast ihr euch erzählt?
00:42:46: Ihr habt euch mit dem Thema Visualisierung und beide Methoden,... ...die du jetzt ausgewählt hast, die zielen auf Visualisierung von Informationen für eine Entscheidung ab!
00:42:56: Also ich visualisier und mach's begreifbar einmal mit dem Spielgeld.
00:43:00: Und hier visualisiere ich und mache so diesen, diesen Gesamtüberblick über die Informationen, die ich im Raum hab in so einem Raum.
00:43:07: Und das glaube ich dieses Mach-Dinge anfassbar bei Entscheidungen und macht die quasi, macht die sichtbar?
00:43:16: Also da seh' ich jetzt schon einen roten Pfand.
00:43:17: Bin gespannt was du als nächstes auswählst ob dir auch wieder so ein Visualen-Einklang hat!
00:43:22: Weißt du denn, was die ... Tobias ist vielleicht auch eine Fangfrage.
00:43:25: Aber weißt du dann, was der wichtigste Komponente ist?
00:43:29: Der größte Hebel um eine gute Entscheidung zu treffen.
00:43:33: Das ist ein bisschen fies jetzt.
00:43:35: Ausraus kann er noch nicht.
00:43:37: Die Informationsqualität.
00:43:39: Dass es mit Abstand über fünfzig Prozent, das haben sie auch so Versuchen herausgefunden sind, ist die Informations- qualität.
00:43:47: In dem Fall sind Informationen alle da und zugänglich.
00:43:51: Das ist ja auch eine Informationsqualität, also die Grundlage.
00:43:54: Die Qualität der Informationsgrundlage.
00:43:56: und dann was ganz oft ist haben wir eigentlich jemanden da, der das weiß, der es auch noch gut weiss.
00:44:01: Also echte Experten!
00:44:03: Wie oft reden wir?
00:44:05: Oft über Themen und merken nicht dass wir in gefährlichem Halbwissen schwimmen und weiß ich was.
00:44:10: Ja, also das heißt... Da kannst du's noch so viel machen mit Methoden und den Bewerten und schnell und weiße ich was wenn nur nicht die Informations-Grundlage verlässlich irgendwie bewerten kann.
00:44:22: Und da ist ja natürlich gerade, weil wir Entscheidungen in die Zukunft treffen oft viele Informationen sind ja gar nicht zugänglich.
00:44:28: Genau
00:44:28: ich habe ja kein Wissen im Komplexen
00:44:30: genau richtig.
00:44:32: das heißt die Information die da sind sollte man dann nämlich so gut wie möglich aufbereiten.
00:44:37: das würde zum Beispiel hier der Raum dann visualisieren oder eben auch eben klar im Verständnis zb über das erste Spiel wetten oder planen ihm sein.
00:44:45: haben wir ein gleiches verständnis über die information?
00:44:49: Ja oder eben auch haben wir jemanden dabei der, weil wir denken dass diese Information relevant ist um eine gute Entscheidung zu treffen der vielleicht sich dort auskennt.
00:44:56: Oder redet hier gerade der Becker über die Maschine oder der Maschinenbauer über das Brötchen?
00:45:02: Naja und das sind jetzt wieder in meinem Bereich der Innovation oder auch also Weil du grad sagst Wir haben ja vielfach gar kein Wissen ich meine Schau mal an was heute passiert.
00:45:09: wir leben in einer sehr komplexen Welt wo Du für viele Themen keinen wissen hast.
00:45:13: Christian Ich war letzte Woche auf der PM-Welt da keine Ahnung.
00:45:16: da ging es von Früh bis spät ging es ums Thema KI.
00:45:20: Und was passiert jetzt heute, wenn wir Entscheidungen treffen?
00:45:22: Machen wir das, probieren wir das aus.
00:45:24: Setzen wir da drauf etwas... Wir haben riesen Meinungsdiskussionen und ich glaube jetzt der Ansatz von Toyota mit dem Plan Du Check Act Das ist ja genau das, dass sie sagt.
00:45:38: Ich weiß es nicht!
00:45:39: Also ich mache mir jetzt einen Plan und dann checke ich aber überprüfe ich ob meine Hypothese überhaupt hält.
00:45:44: ... in so einer Entwicklung, wo die sagen kann ich probieren neuen Motor aus oder keine Ahnung.
00:45:48: Ich mache in dem Auto irgendetwas anders und dann zu sagen okay... ...die Information ist heute so das ist meine Hypothese.
00:45:55: Das steht da an der Wand.
00:45:57: Sag ihr Plan?
00:46:00: Ich mach das jetzt, ich probiere das mal aus,... ...und dann überprüfe ich jetzt dass es diese Hypothese ist.
00:46:05: Und dann habe ich halt an der anderen Seite vom Raum steht halt plötzlich... ...keine Ahnung extra hinter den Kreuz weil's heißt ja das hat jetzt nicht
00:46:12: getragen.".
00:46:13: Dieses Ding.
00:46:13: Ja, dieses Zusammenfass ist aber wichtig ne?
00:46:15: Weil das ja auch ganz oft unterschätzt wird oder ich zum Beispiel... Ich finde dann immer auch irgendwie nicht genutzt wird.
00:46:21: Also wenn du dann
00:46:22: eine
00:46:22: Hypothese falsifizierst also du findest raus dass das was du dir gedacht hast nicht klappt es ist auch eine positive Falsifizierung in dem Sinne und dann wird er halt nicht geändert oder auch nicht verstanden warum oder so.
00:46:36: Das ist ja eigentlich der totaler Schatz gerade in der Welt wo Informationen so teuer sind.
00:46:40: Genau und was wir jetzt aber feststellen in dieser Welt, die sehr komplex ist wo du halt das Wissen eben nicht hast.
00:46:47: Da passiert es ja oft oder das stellen ihr wer?
00:46:48: Fest Peter dass eben keine Entscheidung getroffen wird weil man halt ständig in diesen Planungen bezeugt mir mal nochmal wissen keine Ahnung.
00:46:55: gibt's da noch ein Report kann auch wir müssen das vertagen wir müssen uns nur mal diskutieren.
00:47:00: Und ich glaube in so einem Raum da gehst du rein und sagst hey Leute schau mal an Das Ding dieses Item hängt jetzt seit drei Wochen hängt es da vorne auf dieser Planungswand Und wir sind kein Meter weitergekommen.
00:47:11: Was müssen wir jetzt tun, damit das mal auf diese nächste Wand kommt?
00:47:17: Oder nehmen Sie ab oder nehmen Sie
00:47:18: runter?
00:47:19: Genau und zu sagen ist es vielleicht eine Typ-Zwei-Entscheidung.
00:47:22: Jetzt hängen wir doch mal rüber auf die Duu.
00:47:24: Was können wir denn tun, um nicht zu teuer zu sein?
00:47:26: Damit man da nicht so viel drauf setzen muss.
00:47:28: Da ist vielleicht auch die Brücke zur vorherigen Methode.
00:47:31: Und dann zu sagen, jetzt tue ich was!
00:47:33: Und jetzt habe ich die Information.
00:47:34: Dann bin ich wieder bei unserem ... Pokerthema.
00:47:37: Ich setz was drauf, das ist nicht vielleicht die All-in-Wette, sondern keine Ahnung von meinen zwanzig Chips, die ich hab, setze ich halt mal einen Chip drauf und sag so mit einem Chip ... Ich treffe jetzt die Entscheidung, ich setze eine Chip drauf, was kann ich tun damit es auf dieser Duwand?
00:47:52: Und dann ist dieser Chip aufgebraucht, dann kann ich sagen, jo!
00:47:56: Ist der jetzt weg?
00:47:57: hat er jetzt die Bank oder hat's gehalten, hat sie überprüft?
00:48:01: also finde finde ich eigentlich mega entscheidungstool auch mal zu visualisieren welche entscheidungen hängen in ewig auf diese einen wand.
00:48:12: Oh Gott, da geht keiner mehr den raum rein in einigen unternehmen?
00:48:15: Ja also
00:48:16: ganz ehrlich wenn du es
00:48:17: jetzt mal ohne witz wenn du das im anderen Unternehmen machen würdest die eine Wand wer voll und der Rest wer weiß?
00:48:22: ich sag dir wie's ist.
00:48:25: ja was hast du denn noch?
00:48:28: Ein Reagenzglas.
00:48:29: Eins haben wir noch, eins kriegen wir noch hin.
00:48:30: Einer geht noch
00:48:32: hin!
00:48:35: Misch mal was rein, was jetzt das Ding zum explodieren bringt?
00:48:37: Das war doch im Chemieunterricht auch immer so, dass drei so Dinger reingemacht und dann ... Riesenexplosion oder irgendwas übergescheumt...
00:48:45: Ich glaube ja grundsätzlich, dass in Unternehmen Entscheidungen oft nicht getroffen werden als ich begleite ein paar Unternehmen auch immer sagen oder schon längerfristig.
00:48:54: Da waren oft Entscheidungen nicht getroffen, als sie an einfach auch scheiße vorbereitet sind.
00:49:00: Also das bin ich da fest mit Überzeugung und ich mag zum Beispiel sehr gern dass die zwischenkernen wissen.
00:49:07: Das ist
00:49:07: z.B.,
00:49:08: was wir sich echt sehr gerne machen, wo ich sage, nehmt dieses Kennens her um eure Entscheidung gut vorzubereiten.
00:49:15: macht euch auch mal bewusst, dass es eben bei so einer Entscheidung mehrere Rollen gibt Dass es eben nicht nur den Entscheider gibt und der den Entscheidungsbedarf hat sondern dass es halt auch jemand gibt Der ist vielleicht umsetzen muss, der jemand anders ist.
00:49:27: Dass es vielleicht hinterher jemand gibt, der mit dem Ding leben muss.
00:49:31: Mit dieser Entscheidung, dass es vielleicht noch einen Experten dazu braucht und ja also das ist einfach mehr Beteiligte gibt in so einem Entscheidungsprozess als nur ich will und du entscheide.
00:49:43: Und darum mag ich das Ding eigentlich sehr gerne weil's einfach... Ja, ich glaube die Entscheidung besser vorbereitet.
00:49:51: Ich fühlte grad der Knopf, ich arbeite in letzter Zeit hier mit Google Meet relativ viel ja auch abzumachen.
00:49:56: Mir fehlt gerade der Knopp wo ich auf die Herzchen drücken kann und auf die Jubelschreie.
00:50:01: An dieser Stelle gehen übrigens mal Grüße raus an den Frank- und Dekaren, die wir in Folge...
00:50:06: Absolut!
00:50:07: ...in Folge.
00:50:08: Ich weiß gar nicht mehr welche Folge aber verlinken sie in den Show Notes weil die haben ganz gut die Decision Hats also diese unterschiedlichen Rollen, die du grade beschrieben hast.
00:50:17: Die haben die damals ganz gut und schön Schön beschrieben.
00:50:20: Ja, ich hab das... Also erst mal Check!
00:50:23: Diese Decision Canvas ist ja nicht nur der Canvas und wie du schon eben gerade auch beschrieben hast noch das Wissen drumherum, dass ich verstehe, dass da Rollen sind und die Visualisierung von Frank und Karin finde ich irgendwie schön gemacht, denn ich habe auf dich das schon aufgezeichnet, wie oft ich es schon gesagt habe so super.
00:50:42: Das ist übrigens hier keine Gruppenentscheidung das entscheidet wahrscheinlich ich oder jemand anders.
00:50:50: Aber du hast es toll vorbereitet in deinem stillen Kämmerchen, jetzt werde ich dir auch sagen warum das wahrscheinlich nicht funktioniert weil ... Du weißt vielleicht was ich ungefähr möchte weil wir darüber geredet haben oder warum wir diesen Entscheidungsbedarf haben.
00:51:02: aber du hast halt eben nicht gefragt.
00:51:05: die Abteilung und du weißt dass das für den ist der soll das nutzen weil der ist interessiert daran dass er eine positive Wirkung erzeugt.
00:51:11: also den haben wir auch nicht gefragt weil der wird das vielleicht gar nicht fressen.
00:51:15: Und soll ich dir mal was sagen?
00:51:17: Du hast das zwar nach bestem Gewissen gemacht, aber du hast auch nicht Marketing gefragt und du hast doch nicht Tech gefragt.
00:51:23: Und du hast noch nicht Finanzen gefragt, weil das sind nämlich eigentlich die wirklichen Experten und da kannst du gerne hingehen.
00:51:29: und dann kommt mir das nächste, dann sage ich auch ganz oft... ...und jetzt konsultierst du die aber!
00:51:34: Also nicht dass du jetzt zur Finanze hingehst und die denken dann auch manchmal, jetzt entscheiden die
00:51:38: das?!
00:51:39: Nein, nein!
00:51:40: Die dürfen dich da gerne auch... Das darfst du denen auch gerne sagen.
00:51:43: Danke für die Perspektive freue ich mich sehr.
00:51:45: oder auch wenn man zur Liegel geht jetzt zu einer Rechtsabteilung die oft ja die hundertprozent sichere Nummer möchte das sind halt Experten die darfst Du konsultieren und daraus darfst dann eine Perspektiven aufmalen die dann hoffentlich möglichst entscheidungsfähig sind.
00:52:02: Und oft wirst du sehen es ist nicht so einfach.
00:52:06: Ich finde das großartig.
00:52:07: Wenn ich etwas grundlegend schulen würde oder trainieren würde für jeden, der in einer Organisation arbeitet, die cross-funktional und es ist eigentlich jeder ja irgendwie Probleme lösen muss dann würde ich das immer als Grundlage mitnehmen dieses Verständnis.
00:52:24: Und da sind wir auch wieder bei Visualisierung.
00:52:26: Kennst du die Zeichnungen?
00:52:27: Was der immer kommt, kommt er mit mir nicht
00:52:29: her?
00:52:30: Das ist geil.
00:52:31: Also das ist wirklich das mal so zu verstehen... ...das ändert vieles.
00:52:35: oder beziehungsweise versteht man ganz oft manchmal warum es nicht funktioniert wenn man Rückwirkennummer kommt.
00:52:40: Warum stehen wir da jetzt hier?
00:52:41: und dann die Entscheidungsvorbereiterrolle.
00:52:45: Das ist die happigste finde ich in diesem ganzen Bereich, die dann auch frustriert ist
00:52:50: Was das Schöne auch dann ist und unterspricht vielleicht auch fürs Thema Projekt.
00:52:54: also ich nehme jetzt mal des Schlagwort Veränderungsprojekt, wobei ich immer der Meinung bin Veränderung ist kein Projekt.
00:53:00: aber es gibt ja in vielen Unternehmen gibt's so ein Veränderungen Projekt.
00:53:05: Es gibt diesen Moment der Entscheidung und an dieser gefühlt für alle die Messe gelesen aber dahinter gibt sie quasi die Umsetzung unter den Nutzungsphase und diese Rolle umsetzerin und Nutzerin die quasi diesen Entscheidungsprozess mit reinzunehmen.
00:53:20: Das ist ja ein ziemlich wichtiges Element, ich meine wieviel Produkte sind entwickelt worden wo diese Nutzungsphase komplett ausgeblendet wurde?
00:53:29: Ich war jetzt auch wieder in einem Projekt, wo eine Entscheidung unterschiedliche Anbieter, unterschiedliches technisches System ... Wer benutzt das Zeug?
00:53:38: dann haben wir die konsultiert.
00:53:39: Kennen wir deren Kriterien, kennen wir die Anforderung von denen?
00:53:44: Ähm, die können wir dann nicht fragen weil das ist ja top secret und damit kann man noch gar nicht raus und sage ich naja aber dann, weißt du?
00:53:50: Dann treffen wir hier eine Entscheidung für eine Architektur zum Beispiel.
00:53:54: Und gehen dann hinterher raus... ...und das Ding fliegt uns halt um die Ohren ne?
00:53:59: Dann haben wir zwar schnell eine Entscheidung getroffen.. ..aber wenn es dann in der Nutzungsphase uns um die ohren fliege.. ..haben wir halt nix, haben ein nix.
00:54:06: sie konnte!
00:54:07: Wer ist hier unser Kunde?
00:54:08: Wer nutzt es wirklich.
00:54:10: Das ist natürlich die spannende Frage.
00:54:11: und was ich ganz oft sage, wenn man auch so ein bisschen bemerkt, dann ist das nicht ganz angenehm.
00:54:18: Wenn man die Leute manchmal fragt oder sie da versucht hinzuführen wollen dann auch nicht einen kleinen Schulvortrag haben.
00:54:24: Also kommt mir das vor und jetzt hören wir auf mit einer Methode und was soll das ja auch mit einem Gisskrippel vielleicht noch.
00:54:30: Das wirkt irgendwie überhaupt nicht seriös Aber dabei ist es eben das Schöne, dass es so einfach und klar ist.
00:54:35: Dann sage ich mir aber du willst doch was verändern?
00:54:37: Das Einzige woran wir doch interessiert sind auch an ist noch die Wirkung.
00:54:41: Die
00:54:41: positive Wirkung!
00:54:43: Und wenn du überlegst, dass die positive Wirkung eigentlich nicht du entscheidest sondern derjenige der von uns Entscheidungen oder von wem er immer profitieren soll und der entscheidet nur dadurch, dass er es nutzt erstmal überhaupt ob's positiv werden kann also dann müssen wir doch irgendwie ein Verständnis für den haben.
00:55:00: Also ich glaube, das ist ein wichtiger Punkt.
00:55:02: Du hast vorhin gesagt, dass die Rolle des Entscheidungsvorbereiters extrem wichtig ist, sehe ich auch so.
00:55:08: Weil ganz oft von den gleichen Leuten nämlich dann kommen, die den Entscheidungsbedarf haben... Ja, die Entscheidertreffen ja bei uns keine Entscheidung.
00:55:17: Warum treffen sie keine Entscheidung?
00:55:18: Weil es ist scheiße vorbereitet sein Punkt!
00:55:20: Und dann sage ich denen immer, jetzt versetzt euch doch mal bitte in die Rolle von den anderen.
00:55:26: Würdet ihr das entscheiden?
00:55:28: Nee aber dafür sind sehr Schiffs.
00:55:30: Also das ist auch eine super Argumentation.
00:55:33: Und ich sag, so läuft es aber nicht.
00:55:36: Weißt du noch Peter, wo wir das mal in unserem Workshop gespielt haben mit dem Planenspiel?
00:55:40: Wo man auch die unterschiedlichen Hüte aufgesetzt hat... Die Arme Sau, die Entscheider war, weißt du's noch?
00:55:45: und die anderen haben eben ne Entscheidung hingetraut und der so Alter!
00:55:49: Ich hab keine Ahnung wie ich diese Entscheidung jetzt treffen soll.
00:55:51: Wo der wusste bei dem dann Klick gemacht hat ja okay mein Chef oder kann er unser Vorstand fühlt sich ab und zu.
00:55:58: Also das war so ein Erlebnis diesen Hut mal aufzusetzen.
00:56:03: Also ich hatte wirklich mal einen Kunden und da war es echt ein Riesenproblem, also weil die haben dann auch konsequent nicht entschieden.
00:56:14: Klar wenn du dich nicht sicher fühlst dann findest du halt genug Wege.
00:56:17: dann ich sag mal nicht
00:56:19: genau von dem.
00:56:21: ich sagen wir von der Mannschaft Weil die Aussage, was sind das für Waschlappen so ungefähr?
00:56:27: Wir können ja nichts entscheiden.
00:56:29: Ja und ihr könnt euch vorstellen wie das generell sich auf das Klima in dem Unternehmen über einen längeren Zeitraum ausgewirkt hat nicht so positiv.
00:56:40: Das ist nicht so simpel.
00:56:43: und dann ist er der Wunsch.
00:56:45: noch ganz oft nach diesen starken bauchentscheidenden nenn ich mal da die dann einfach sich dann ja weil sie sagen sie würden links oder rechts ummachen und dann ist es dann aber auch so.
00:56:54: wenn's dann nicht funktioniert dann kann man sich wenigstens an den abarbeiten.
00:56:58: Und dieser entscheidungsvorbereitung dann aber eben mit denen ich nenne es mal im rahmen des normalen immer das war ja auch mehr so.
00:57:06: also viel wie nötig so wenig wie möglich einen aufwand reinzustecken dann auch sofort zu bereiten, dass die entscheidungsfähig ist.
00:57:13: Das finde ich eine sehr verantwortungsvolle Rolle.
00:57:15: und das dann eben auch zu tun in dem man sich da grob Gedanken macht.
00:57:20: Und es kann manchmal schon sein, dass es reicht wenn man sich dann mal eine Stunde hinsetzt und sich diesen Räumen bewusst wird und man überlegt sich in deren Perspektive versetzt.
00:57:27: Also das könnte man diese perspektiven Methode wieder ansetzen.
00:57:29: in Tobias also Husten selbst wenn man nicht die Leute befragt Es reicht schon der Gedanke Ja Mensch Aha Wir wollen also einen Sommer fest machen.
00:57:40: Es gibt hier einen Bedarf vom Unternehmen.
00:57:43: Entscheidend tut es womöglich Teilungshälter, der Chef.
00:57:46: Der gibt das budgetfrei.
00:57:48: Ich hab den Job bekommen und habe ihn geerbt.
00:57:50: Ich bin zufälligerweise gerade aufgestanden, weil er auch Toilette als einer gefragt hat, wer das macht und deswegen muss ich das jetzt tun.
00:57:56: Und jetzt sollte ich mal fragen, wer macht man uns eigentlich das fest?
00:58:00: Also wir setzen das oben haben wir da irgendwie ein Team nach Teilung externe Firma.
00:58:03: Wie läuft das?
00:58:04: Die müsste ich mal befragen, denn die sind die Umsetzer und wer ist der Kunde?
00:58:07: Das bin ja sogar ich!
00:58:09: Und dann muss ich aber aufpassen, dass ich ja nicht der Einzige bin.
00:58:11: Vielleicht frage ich einmal Kollegen und weiße ich was?
00:58:16: Dann frage vielleicht auch noch den einen, der das schon mal gemacht hat, weil er ist ein Experte, den konsultiere ich auch nochmal oder... Ich frag vielleicht auch normalerweise nicht.
00:58:24: Den DJ, den Katerer, was auch immer!
00:58:26: Also jetzt hol' ich mir die Experten zusammen und jetzt habe ich dann auch noch vielleicht mehrere Optionen und dann gehe ich zu meinem Entscheider, legt ihm dem Stapel Geld hin Und sagt, das sind die drei Sommerfeste, die du wetten kannst.
00:58:43: Dann soll er wetten und dann habe ich ihm aber wirklich drei Optionen hingelegt wo ich eben auch weiß dass es umsetzbar ist und dass es vielleicht dem Kunden auch gefallen wird nämlich der Belegschaft.
00:58:53: Ich möchte noch ein Ding was du gesagt hast Peter nochmal mit dicken Etting unterstreichen.
00:58:58: wenn ich jemanden konsultiere dann mache ich ihn dadurch nicht zum Entscheider Weil ich habe vorhin diese Veränderungsprojekte gesagt und da hab' ich's ganz oft erlebt, dass halt diese... Da ist jetzt vielleicht nicht die Nutzerperspektive sondern Betroffene.
00:59:14: Kann dann um Organisationen oder vielleicht sogar... Ich muss Stellen abbauen also relativ schwierige Entscheidungen wo die eben nicht konsultiert worden sind und wo dann die immer sagen, ich kann ohne die Betroffenen entscheiden lassen!
00:59:28: Dann sage ich ja Bullshit, du sollst den natürlich nicht die Entscheidung treffen lassen.
00:59:33: Aber diese Perspektive zu konsultieren wie auch immer du das machst ist doch total wichtig weil daran wird die Umsetzung entweder erfolgreich sein oder scheitern.
00:59:42: also das wollte ich nochmal fett unterstreichen.
00:59:44: Absolut richtig.
00:59:45: und jetzt sage ich dir aber in der Realität ist es natürlich auch andersrum schwierig weil jetzt bereitest du das vor?
00:59:52: Und jetzt fragst du vielleicht die Belegschaft Welche Sommerfest sie nun gerne möchte und die sagen, wir würden gerne mit dem Boot aufm See fahren.
01:00:01: Das sind wir super!
01:00:03: Das wird dann aber auch anderen Gründen eben nicht entschieden weil Umsetzung schwierig vielleicht Geld knapp usw.
01:00:10: Es gibt halt auch andere Perspektiven und die wurden auch gut vorbereitet.
01:00:14: Und jetzt denkt aber auch die Belegschaft manchmal ja warum fragt der mich denn überhaupt wenn er nicht das tut was ich möchte?
01:00:20: Also weißt du, was ich mein?
01:00:21: Manchmal ist dieses Jahr andersrum.
01:00:24: Einerseits fragst du jemand und denkst okay muss ich das jetzt zu tun weil der das so sagt.
01:00:29: Das ist eigentlich eine Konstitution.
01:00:31: Du musst nicht so entscheiden.
01:00:32: Er ist nicht der Entscheiner.
01:00:33: Und andererseits denken auch auf die, die gefragt werden dass sie das jetzt entscheiden dürfen.
01:00:39: Weißt dich mein?
01:00:40: Ja aber...
01:00:40: Es geht auch in die andere Richtung.
01:00:42: Aber da muss ich sagen, Nummer eins.
01:00:44: Ich muss natürlich bei der Konsolation Erwartungsmanagement betreiben und muss quasi ganz klar machen es handelt sich hier um eine Konsultation.
01:00:51: Wie oft wird das kommuniziert?
01:00:53: Also
01:00:53: nicht!
01:00:54: Ich habe noch nie gesehen dass mich jemand irgendwie gesagt was mal auf... Ich konsultiere jetzt.
01:00:58: deine Perspektive für die Entscheidung drifst du nicht Kann mich an keine Situation erinnern wo jemand explizit diesen Satz gesagt hätte.
01:01:04: Nummer eins Und was ich auch ganz oft sehe Die Transparenz und die Kommunikation über die Entscheidung.
01:01:11: Die sind vielen Fällen mangelhaft.
01:01:13: Also ich habe schon viele Entscheidungen gesehen, wo nicht kommuniziert wurde.
01:01:17: welche Psonen lagen auf dem Tisch?
01:01:19: Wo nicht kommuniziert wurde.
01:01:21: was waren unsere Entscheidungskriterien?
01:01:24: und Ich kenne einige wenige Beispiele wo das gemacht wurde.
01:01:28: Und aber die Entscheidung vielleicht für mich als Betroffener oder Nutzer oder Umsetzer Vielleicht nicht meine Wunschoption Aber in allen Fällen, wo die gut kommuniziert war.
01:01:38: Wo das relativ der Entscheidungsprozess relativ transparent war hatte ich am Ende des Tages Verständnis dafür.
01:01:44: also Ich würde sagen dass es mangelnde Kommunikation mangeln die Transparenz und schlechtes Erwartungsmenagement
01:01:50: Ja ist ganz schön kompliziert manchmal
01:01:53: ja
01:01:53: Das ist absolut
01:01:55: das braucht Übung und das ist nicht irgendwie Feldlich vom Himmel.
01:01:59: aber Dafür haben wir dann ein Christian der denn mit solchen Methoden vielleicht einfach es schafft in die Kommunikation zu kommen, weil da sind wir jetzt wieder am Anfang.
01:02:07: Weil ob jetzt wir Geld in die Hand nehmen, Skala-Kriterien nehmen oder weiß ich was?
01:02:11: All diese Methoden helfen ja im Ende nachher an der richtigen Stelle zu diskutieren.
01:02:15: Das glaube wichtig ist an dieser Stelle und das war vielleicht auch eine kleine Motivation, warum wir das gemacht haben.
01:02:21: Wir tendieren immer dazu immer die gleichen Methoden auch zu nutzen.
01:02:25: Wir tendiren ja immer dass was irgendwo mal funktioniert hat oder halbwegs funktioniert hat, das nehme ich ja immer her.
01:02:33: Ja, und unsere Ideen war auch den Leuten so ein bisschen Mut zu geben.
01:02:38: Und denen auch zu sagen was man auf das hier ist so ähnlich vielleicht wird es probiert doch das mal aus oder dass da könntest du mit dem mal kombinieren probier doch das Mal aus.
01:02:48: So ein bisschen.
01:02:50: ich hoffe ja wenn ich so Trainings machen sollte sich die Leute so ein bißchen amutig
01:02:57: zu experimentieren.
01:02:59: Ein
01:03:00: bisschen experimentieren und ein bisschen zumachen, um vielleicht ein bisschen auszuprobieren.
01:03:06: In welchen Weise das gelingt?
01:03:07: Das ist eine andere Frage.
01:03:08: aber ja, dass es immer so auf meine Motivation bei diesem Geschicht traut euch halt.
01:03:14: Es ist manchmal nicht verkehrt einfach mal zu experimentierend und was Neues auszupprobieren.
01:03:20: Jetzt war ich oben auf die Uhr Die Schulglocke klingelt gleich und die Chemie Stunde ist rum und in der nächsten Stunde fängt an.
01:03:26: Doppelstunde
01:03:28: Machen wir eine Transferrunde, oder?
01:03:34: Ja.
01:03:34: Vielleicht jeder nochmal ... keine Ahnung, zwei, drei Sätze.
01:03:37: Was ist aufgefallen und was nehmen wir mit?
01:03:39: Keine Ahnung.
01:03:39: Welche neue Kombination hat sich vielleicht ergeben?
01:03:43: Ich würde anfangen.
01:03:44: Was nehme ich mit?
01:03:46: wieder mal die Erkenntnis, dass Wissen allein nicht reicht.
01:03:50: Also da hat die ein oder andere Methode ... hab' ich natürlich schon mal gehört.
01:03:54: Die zweite jetzt nicht.
01:03:55: Aber es reicht halt nicht, sie zu wissen oder zu kennen.
01:03:57: Oder auch vielleicht auch zu wissen wie sie funktioniert nehmen muss die halt eben auch anwenden und man muss sie vor allen Dingen im Alltag anwende und dann ist so ein Tool wie dein Periodensystem in dem Fall genau wichtig weil man eben schnell das ist ja oft das Problem wo wir dann auch vielleicht da nicht so aktiv werden dass wir halt schnell eben eine richtige Methode finden anfangen die einfach einzusetzen und einfach zu nutzen, damit schon eigentlich vieles richtig tun.
01:04:26: Ich bin Fan von Methoden ich bin fan von systematischen Ergebnissen weil sie einfach in der hohen Wahrscheinlichkeit sehr qualitativ hochwändig werden und das macht vieles einfacher.
01:04:37: Also das ist so ein bisschen einer meiner Transfers und der zweite Transfer den ich jetzt mitgenommen habe.
01:04:41: was ich ganz interessant fand war wie wir doch unbewusst dann doch also wie du beschrieben hast wie ihr dass euer Entstehungsprozess von diesen System Wie systematisch auch der irgendwie war.
01:04:52: Und wie vieles da eigentlich so klassische Entscheidungsmethoden wieder sind, Kleinigkeiten die man einfach machen sollte dieses Vier-Augenprinzip unabhängig voneinander.
01:05:06: worüber reden wir gerade?
01:05:07: Verständnisabgleich und wie oft wird das aber nicht tun?
01:05:11: Und wie oft fehlt im Alltag schon sowas zu begehen?
01:05:13: Das war für mich dieser Punkt das einmal mal wieder öfter einzusetzen und vielleicht irgendwie so eine Tasche zu haben.
01:05:19: Und dann zu sagen, jetzt gucke ich mal ganz kurz, verstehen wir denn gerade hier?
01:05:22: Da haben sich Menschen schonmal richtig Gedanken gemacht die haben das irgendwie sortiert kategorisiert gekliedert und mir sogar noch die Hilfestellung gegeben mit gewissen Bewertungskriterien das einzuordnen.
01:05:33: Wahnsinn wie schnell ich doch hier eigentlich was finden kann und rein in den Werkzeugkoffer oder Tobias rein ins Fitnessstudio und ans richtige Gerät und dann eben gestärkt wieder hervorkommen.
01:05:42: also das nehme ich für mich mit.
01:05:44: Dankeschön Tobias.
01:05:46: Ja, mache ich
01:05:47: die Mitte?
01:05:48: Wir können den Gast mal in die Mitte nehmen!
01:05:49: Das finde ich
01:05:50: auch
01:05:51: gut.
01:05:51: Genau.
01:05:51: So ist es auch bei mir angeordnet auf dem Bildschirm.
01:05:57: Ich muss über dieses... Wo ich Wetten stattplanen und wo ich das noch überall anwenden kann.
01:06:02: Da muss ich nochmal drüber nachdenken.
01:06:03: Also der Tobias hat bei mir tatsächlich auch sowas losgelöst mit seinen Ideen.
01:06:08: Das macht er immer.
01:06:13: Dann ist man doch nicht drüber quatschen.
01:06:15: Ich habe da schon auch ein paar Ideen, was wir erst mal machen können.
01:06:18: Ich glaube es ist auch spannend vielleicht generell solche Sachen noch mehr zu verbinden als das auch so.
01:06:24: Methoden für Entscheidungen die vielleicht nochmal darüber nachzudenken wie kann man die vielleicht noch auf eine neue Art vielleicht kombinieren?
01:06:31: Vielleicht kann man da um da vielleicht auch noch bessere Entscheidungen hinzubekommen.
01:06:37: Ansonsten Ich finde, mir hat das echt richtig Spaß gemacht mit euch.
01:06:40: Also ich sage das jetzt einfach auch mal so zwischendurch und ich finde dass dieses Thema Entscheidungen mindestens diesen Podcast verdient hat.
01:06:51: ja weil ich finde es ist echt was was immer wieder unterschätzt wird Und das wird aber zu wenig einfach darüber geredet und es gibt einfach auch zu wenig gute Entscheidung.
01:07:04: Was mir spontan noch mal eingefallen ist, ich mache fast in jedem Training eine Zeichnung und dann mach' ich auf die linken Seite, nehm' ich einen Flip-Shot, mal auf die ganz linke Seite.
01:07:15: Da mach'e ich ein Fragezeichen und kann's rechts machen – Ausrufezeit!
01:07:18: Dann frage ich euch immer was glaubt ihr denn wo wir gut sind?
01:07:22: Vorne ist das Problem und hinten ist die Lösung.
01:07:26: Und die meisten sagen aber wir verstehen ein Problem.
01:07:29: Und ich sage, nee.
01:07:30: Wir sind eigentlich im Ganzgut in Lösungen ausdenken.
01:07:33: Im Problem verstehen wir recht schlecht und das ist auch irgendwas.
01:07:36: eben bei Entscheidungen auch auf der Fall es ja.
01:07:40: Wir wissen gar nicht was wirklich, was wir wirklich entscheiden müssen und was eigentlich wirklich die Basis ist um eine gute Entscheidung zu treffen sondern wir schießen einfach aus der Hüfte.
01:07:49: Ja Das ist halt auch nicht immer des Besten.
01:07:54: Das wäre
01:07:55: jetzt fast schon ein gutes Schlusswort.
01:08:00: Da kannst du nicht mehr glänzen, habe ich das Gefühl.
01:08:03: Ich lasse mein Transfer.
01:08:08: Ich würde vielleicht noch drei Bilder aufmachen weil mein Transfer ist total visuell.
01:08:16: Ich hab zum einen das Bild mit diesen Geldstapeln, also da geht's mal mit dir Christian.
01:08:21: Also ich könnte jetzt den ganzen Zettel voll schreiten hier mit Ideen wenn wir irgendwie mit Geld stapeln.
01:08:27: Dann habe ich diesen Oberjahrraum tatsächlich vor mir und hängt die Entscheidungen quasi... darauf warten, entschieden zu werden an die Wand und keine Ahnung haut er irgendwie zehn Nägel rein.
01:08:38: Und wenn sie zehn Nägel voll sind dann gibt es keine neue Entscheidung mehr sondern da muss eine von den anderen wieder abkängt werden.
01:08:43: Die wird nicht mal getroffen oder die muss halt in dieses Du rüber.
01:08:46: also das habe ich auch so bildlich vor mir... ...und dann hab' ich so ein Labor vor mir.
01:08:51: also das ist das Labor der Entscheidungselemente oder Methoden weil ich glaub wie du Christian dass es ja total individuell isst Welche Kombi von Methoden oder welche herangehensweise zu welcher Entscheidungssituation passt und ich würde mir da einfach viel mehr experimentieren wünschen.
01:09:10: Ja, und dann kann es wie im Chemieunterricht passieren dass das mal stinkt oder das was übergeht oder das irgendwie furchtbar knallt.
01:09:17: aber wenn man's halt keine Ahnung in einem kontrollierten Rahmen macht wo er ein Kittel an hat und eine Brelle aufhat und ist jetzt nicht für die wo es wirklich um Leib und Leben geht dann der Kamera auch mal experimentieren.
01:09:31: Davon gibt es genug Entscheidungssituationen, wo man auch mal ausprobieren kann und sagen, da haben wir jetzt mal was ausprobiert in der Methode.
01:09:36: Und das hat uns für die Entscheidung nicht so gut funktioniert aber wir haben's zumindest mal probiert und ein bissel was geübt.
01:09:43: Vielleicht ein paar Grundregeln halten zu wie der Chemiker sagt als dass Wasser dann gesäure ist sonst geschieht das ungeheure.
01:09:50: Aber ansonsten haben wir da viel Spielraum.
01:09:53: Okay!
01:09:54: Gut!
01:09:54: Wir sind am Ende angekommen.
01:09:55: Christa nochmal ganz kurz der Werbeblock Wo kann man die Table of Elements?
01:10:00: Auf welchen Wege kriegt man die?
01:10:01: Wie kommt man daran?
01:10:03: Okay, genau.
01:10:04: Also es gibt die Webseite table-off-elements.io.
01:10:10: Da findet man den Link aktuell.
01:10:12: Es gibt eine App im App Store.
01:10:14: Aktuell nur für Apple.
01:10:16: Es ist auch ein Poster wo man sich das Ganze sozusagen runter.
01:10:19: da gibt's den Shop direkt darunter.
01:10:22: und ansonsten ich bin auf LinkedIn, ihr könnt gerne auch mich da connecten und fragen
01:10:30: etc.,
01:10:30: alles kein Thema.
01:10:31: Wunderbar!
01:10:32: Und
01:10:32: ansonsten auf Visual Brain Dump das ist sozusagen meine Homebase, da findet ich auch noch unter anderem auch kennen was Modelle und was weiß ich alles.
01:10:43: aber jetzt ist es auch gut.
01:10:45: Eine letzte Sache noch?
01:10:47: Was sind die Methode die du am meisten einsetzt?
01:10:49: Was ich am meisten Also generell Entscheidungsmethoden oder überhaupt nicht?
01:10:56: Nein, aus deinem Table of Elements.
01:10:58: Welche nutzt du eigentlich am häufigsten jetzt in deinem beruflichen Kontext?
01:11:03: Was nutze ich am meisten?
01:11:04: Ich nutze tatsächlich am meisten das ganze Unspektakuläres.
01:11:09: Brainwriting.
01:11:10: Ah,
01:11:11: schlecht!
01:11:13: Sehr gut und wer das nicht kennt dem verlinken wir das auch nochmal.
01:11:18: So ist es.
01:11:18: Vielen Dank Christian.
01:11:20: Das war uns ein Fest
01:11:21: sehr gerne ...
01:11:22: im Labor der Entscheidungen.
01:11:25: Bis bald!
01:11:26: Ciao, wo wieder seht?
01:11:27: Ciao Christian!
01:11:28: Ciao ciao!
01:11:31: Ja krass, der Christian.
01:11:34: Wahnsinn da wie immer, glaube ich stundenlang hätten wir weiter reden können.
01:11:38: Da wäre auch so ein Arm in einem Wirtshaus bei dir in Bamberg sag' ich mal.
01:11:43: Ich glaub das wär Rückzug vorbei.
01:11:45: Der wird nicht ausreichen...
01:11:47: Auf jeden Fall.
01:11:47: Man stellt mal vor, weil ich den anderen siebenunddreißig Methoden auch noch gemacht
01:11:51: habe und morgen früh
01:11:52: nachsitzen
01:11:52: kann mich jeden Abend zwei drei durch der kommende lange Zeit zu sitzen ist gut.
01:11:57: Aber Tobias mega cool.
01:11:59: was next?
01:12:01: Ja Peter ich weiß nicht ob dir das aufgefallen ist Ich hab diese Woche von liegenden benachrichtigungen gekriegt also diese woche zum zeitpunkt dieser aufnahme dass wir dreijährigen Geburtstag haben und ich würde sagen es war wieder Zeit für eine retro dass wir einfach mal wieder zurück schauen
01:12:15: ja
01:12:15: und sagen, was macht uns Spaß?
01:12:18: Wir wollen weitermachen.
01:12:19: Müssen wir den Format noch mal etwas ändern?
01:12:21: Also ich glaube, wir können uns nochmal oder mal wieder so eine Retro-Folge rückblick die besten folgen.
01:12:26: wie geht's nach vorne hin weiter
01:12:28: das machen wir.
01:12:29: was hältst davon?
01:12:30: da bin ich dabei
01:12:30: wunderbar.
01:12:31: wenn ihr das nicht verpassen wollt dann wisst ihr ja wo ihr uns findet.
01:12:36: Spotify Apple Amazon dieser Google gibt es nicht mehr.
01:12:41: Google Podcast drückt die Glocke Abonniert uns und ja, könnt auch bei LinkedIn uns schreiben.
01:12:48: Du bist immer noch da regelmäßig ne?
01:12:51: Ich nicht mehr ganz so oft ab und zu gucke ich mal.
01:12:53: aber wenn ihr wie immer uns mögt... ...ich möchte fünf Sterne haben!
01:12:59: Ja und ich fände es zum dreilen Geburtstag können schon ein paar fünf Sternen Bewendungen rausbringen oder?
01:13:03: Das
01:13:03: finde ich auch!
01:13:06: Also bis dann macht's gut!
01:13:08: Ciao ciao.